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Das 17. Friedensfest in Strausberg hat seine Tore geschlossen und das
18. ist in Vorbereitung. Einen herzlichen Dank an alle, die uns "RotFüchsen" in der Vorbereitung und Durchführung geholfen haben. So können wir mit Stolz sagen: Seit es die Regionalgruppe des "RotFuchs"-Fördervereins in Strausberg gibt, ist er selbstverständlich als aktiver Partner dabei. Unter der organisatorischen Federführung der Partei der LINKEN vereinten sich als gleichberechtigte Partner alle linken Parteien und Organisationen unserer Umgebung. Einhellig wurde in einem Podiumsgespräch am Vorabend des Friedensfestes die Sicherheitspolitik der Bundesregierung, wie im Weißbuch vorgelegt verurteilt und abgelehnt. Es ist eine Politik, die den Herrschenden, dem Großkapital aber nicht dem Volke dient. Eine Vielzahl kultureller Veranstaltungen rund um das Thema Frieden bereicherten den Tag ebenso, wie Foren und Diskussionsveranstaltungen. Musik, Tanz und Gesang trugen auch dazu bei, jüngere und ältere Bürger der Stadt und Umgebung anzulocken. Zum Tagesthema passende Verkaufsstände und Einrich-tungen, die sich um das leibliche Wohl kümmerten, sorgte auch für die gute Stimmung der Besucher uns Akteure. Auch an den Ständen der Parteien und Organisationen dominierte die Verurteilung der Sicher-heitspolitik der Bundesregierung und deren aktive Förderung der Kriege auf diesem Erdball. Der Zusam-menhang zwischen Faschismus, Neofaschismus, Imperialismus und Krieg wurde ebenso verdeutlicht, wie die Möglichkeit den Frieden auf dieser Welt zu sichern. Es wird von der Bundesregierung gefordert, international mit dafür Sorge zu tragen, dass alle militärischer Konflikte schnellstens beendet und weitere verhinder werden. Deshalb wurden Unterschriften zum Verbot der NPD gesammelt und zur Teilname an der Demonstration "Frieden für Afghanistan- Keine Verlängerung der Bundeswehreinsätze" aufgerufen. Es wurde auch daran erinnert, daß sich in wenigen Wochen zum 90. Mal der Jahrestag der Großen sozialistischen Oktoberrevolution wiederholt. Deshalb wird es Festveranstaltungen geben, die des "RotFuchs" findet am 27.10.07 um 10.00 Uhr im ND-Gebäude in Berlin statt. Schon allein die Tatsache, daß seitens der "Bolschewiki" sofort das Dekret über den Frieden beschlossen wurde ist Anlaß genug, gründlich darüber nachzudenken, wo die wirklichen Ursachen für Krieg und Unterdrückung zu suchen sind. Die Regionalgruppe des "RotFuchs"-Fördervereins in Strausberg wird diese Problematik sicher auch in ihrer nächsten Veranstaltung behandeln. Klaus Böhrig |