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| Das Thema der Veranstaltung am 14. April 2007 „Über die Perspektiven der revolutionären Weltbewe-gung“ und die unermüdliche Arbeit der Regionalgruppe mit dem Ziel, linke Kräfte auf marxistischer Grundlage zu bündeln, hatte berechtigte Interessen und Erwartungen geweckt. Gespannt verfolgten die zahlreichen Zuhörer die fundierten und aufschlussreichen Ausführungen des bekannten Chefredakteurs des „RotFuchs“-Dr. Klaus Steiniger. Seine Kenntnisse und überzeugende Darlegungen über die revolu-tionären Bewegungen auf allen Kontinenten, die erbitterten Kämpfe der Menschen für soziale Gerech-tigkeit, gegen Ausbeutung, Armut, Großmachtinteressen, Umweltzerstörung und Kriege verbunden mit der wachsenden Erkenntnis, dass der Kapitalismus ein Überleben der Menschheit auf das äußerste gefährdet, schafft in vielen Ländern objektive Voraussetzungen und den Willen der Menschen dieses System auf revolutionärem Wege zu überwinden. Lateinamerika, Asien und auch europäische Länder mit starken sozialistisch/kommunistischen Parteien - wie u.a. Portugal und Griechenland - helfen mit, den vorläufigen Sieg der Konterrevolution in Europa zu überwinden. Die Besinnung auf den wissenschaft-lichen Sozialismus, auf die eigenen Kräfte und Solidarität untereinander sind bemerkenswerte Schritte in der heutigen Zeit. Die Veranstaltungsteilnehmer spendeten unter dem Ziel „Milch für Kuba’s Kinder“ 285 Euro. Der Betrag wird mit weiteren Spenden des Info-Standes vom 1.Mai , der auch die Frage der Solidarität aufgreift, an ‚cuba si’ übergeben. Die „RotFuchs“- Regionalgruppe setzt ihre Vortragsreihe am 30.Juni mit dem Thema „China vor dem 17. Parteitag“ fort. Als Referent wird der Chinaexperte, der langjährige Botschafter der DDR in China und Vorsitzende des „RotFuchs“ e. V. erwartet. Es lohnt sich, den Termin vorzumerken. Bernhart Wartke (i.A.des Vorstandes) |