Unsere "RotFuchs"-Regionalgruppe im vierten Jahr

In einer ausgezeichneten, freundlichen und schöpferischen Atmosphäre trafen sich parteilose Linke, Sozialisten und Kommunisten als Mitglieder und Leser des "RotFuchs" am 09.12.2006 zu ihrer dritten Jahresversammlung.
Im Rechenschaftsbericht des Vorstandes konnte festgestellt werde, dass die stetig wachsende Größe und die Ausstrahlung des "RotFuchs" in der BRD und darüber hinaus auch mit der sehr guten Entwicklung unserer Verantwortungsbereich der Regionalgruppe Strausberg und Umge-bung übereinstimmt. Sichtbarer Ausdruck ist die ständig zunehmende Anzahl der Leser der "RotFuchs"-Zeitschrift, die aktive Mitarbeit der Mitglieder und die aktive Beteiligung der Mitglieder, Leser und Sympathisanten in den Veranstaltungen, die der Vorstand in ihren Auftrag organisiert.
In der Diskussion gab es viele Vorschläge und konkrete Hinweise, verbunden mit der Bereit-schaft zur eigenen Mithilfe bei der weiteren Gestaltung der Vereinsarbeit im 4.Jahr des Be-stehens unserer Gruppe. Deutlich begrüßt wurde die Auswahl aktueller, brisanter politischer und ökonomischer Themenstellung auf der Grundlage der materialistisch- dialektischen Betrach-tungsweisen.
Gewürdigt wurde die konsequente Wertung der Leistungen der Menschen in der DDR und die Auseinandersetzung mit der bürgerlichen Hetz- und Lügenkampagne zur Geschichte der DDR und den sozialistischen Ländern in Europa, die ebenso wie wir durch die Konterrevolution eine bittere Niederlage erlitten haben.
Dem Genossen Bernhard Wartke wurde für seine unermüdliche und konsequente Arbeit als Vorsitzender der Dank ausgesprochen. Er übergab den Staffelstab an den Genossen Klaus Böhrig. Einstimmig wurde eine achtköpfige neue Leitung gewählt, in der selbstverständlich auch Bernhart seine Erfahrungen und Hilfe weiterhin einbringt.
Der Vorstand sieht seine Aufgabe darin, dass freundliche Mit- und Füreinander unter den Mit-gliedern und Lesern unserer Zeitschrift weiter zu fördern, allen eine machbare Mitwirkung zu ermöglichen und mitzuhelfen für alle die es möchten, auch weiterhin eine politische Heimat zu gestalten.
Selbstverständlich steht dabei die Gewinnung von neuen Mitgliedern und Lesern des "Rotfuchs" genau so in unserem Arbeitsprogramm, wie die Gestaltung unserer Treffen und Diskussions-runden, der Öffentlichkeitsarbeit in der Presse und bei politischen Höhepunkten in Strausberg unter anderem mit Infoständen. Ein Infoblatt der Regionalgruppe wird ab 2007 in regelmäßigen Abständen über unsere Arbeit berichten und uns an politisch wichtige Ereignisse erinnern. Der Vorstand wird wie bisher bemüht sein, die gleichberechtigte, freundschaftliche Zusammenarbeit mit linken Organisationen und Parteien mit ähnlicher Zielstellung fortzusetzen. Dabei geht es uns speziell darum, die Ideen des wissenschaftlichen Sozialismus aufrecht zu erhalte und zu verbreiten, gegen Geschichtklitterung aufzutreten und linke Kräfte zu bündeln.

Unsere erste größere Aktivität findet statt am
Sonnabend, dem 17. Februar 2007, um 10.00 Uhr in Strausberg in der Begegnungsstätte
in der Gerhart- Hauptmann- Straße 6.

Unser Thema: "Eine neue deutsche Linke kann nur eine sozialistische sein!"
Genn. Ulla Jelpke, Innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im deutschen Bundestag wird mit ihrem Beitrag eine Diskussionsgrundlage geben.

Wie immer:
Alle Mitglieder, Leser und Freunde des "RotFuchs" und Interessenten sind herzlich eingeladen!
Klaus Böhrig (i.A. des Vorstandes)