Wir stellen uns vor

Die "RotFuchs"-Regionalgruppe Straußberg/Umgebung besteht seit März 2003.
Unsere Regionalgruppe stellt sich mit wachsendem Erfolg den zwei folgenden Schwerpunkten:
Erstens: Jedes Mitglied fördert und verbreitet mit großem Engagement die Monatszeitschrift "RotFuchs". Das Blatt geht im Territorium von Hand zu Hand, denn die Zeitschrift bietet seriöse innen- und außenpolitische Informationen, beleuchtet Hintergründe, erschließt wichtige Zusammenhänge und ist spannend und unterhaltsam zugleich.
Der aktuelle "RotFuchs", aber auch ältere Ausgaben oder auch nur Auszüge daraus, liegen immer bei unseren Veranstaltungen und Informationsständen aus, können aber auch bei jedem unserer Mitglieder bestellt werden. Die Herausgabe des "RotFuchs" verursacht Kosten, hat aber keinen Preis. Denn der "RotFuchs" wird ausschließlich durch Spenden finanziert. Dies macht es möglich, daß auch finanziell schlecht gestellte Menschen unsere Zeitschrift lesen können.
Unsere wichtigste Aufgabe war, ist und bleibt es, politisches Wissen und die reichhaltigen Erfahrungen beim Aufbau und bei der Ausgestaltung einer sozialistischen Gesellschaftsordnung zu vermitteln und bei der Organisation der zersplitterten Linken mitzuhelfen.
Zweitens:Die RF-Regionalgruppe organisiert mit ihren Mitgliedern und für ihre Mitglieder und Freunde und Leser der Zeitschrift regelmäßige Veranstaltungen und Gesprächsrunden. Im Mittelpunkt stehen dabei vergangene und aktuelle politische Themen, die auch die DDR als die größte Errungenschaft der deutschen Arbeiterbewegung einschließen. Wir streiten mit unserer Bildungsarbeit gegen rassistische Gewalt und Fremdenfeindlichkeit, fühlen uns dem Antifaschismus verpflichtet und treten vehement für den Frieden ein. Wir möchten Menschen erreichen, die isoliert und enttäuscht sind, die der Solidarität und sozialer Gerechtigkeit bedürfen. Die Mitglieder unserer Regionalgruppe gestalten ihre Tätigkeit nach den Prinzipien der gegenseitigen Achtung und der Gleichberechtigung und pflegen einen freundschaftlichen Umgang sowohl untereinander als auch zu Mitgliedern von Organisationen mit verwandter Zielstellung. Um Geminsamkeiten herauszuarbeiten und Kräfte zu bündeln, wollen wir mithelfen, ungebundene Linke, Kommunisten und Sozialisten mit und ohne Parteibuch auf marxistischer Grundlage zusammenzuführen. Für möglichst viele in unserem Territorium wollen wir wieder eine politische Heimat schaffen, in der sich gemeinsam definierte Aufgaben lösen lassen.
Außerordentlich wissensvermittelnde und aktuelle Veranstaltungen in diesem Zusammenhang waren die Darlegungen von Themen wie "Die Grenzen der DDR" mit Generaloberst a. D. Baumgarten und Generalmajor a. D. Deim, mit Prof. Dr. Wagner über die Frage "Gibt sich eine linke Partei ohne marxistische Werteorientierung auf?" oder die Buchvorstellung mit Dr. Steiniger "Bei Winston und Cunhal" sowie der Vortrag "Kuba...Unsere Solidarität", gehalten von Generaloberst a. D. Streletz.