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Am 4. Juni 2003 bildeten "RotFuchs"-Leser aus dem Raum Neubrandenburg eine Regionalgruppe, um die Wirkung und Verbreitung des Gedankens der linken Einheit im östlichen Raum Mecklenburgs und Vorpommerns zu stärken. Ein Teilnehmer bezeichnete das Treffen als „historisch“, da sich zum ersten Mal seit 1989 linke Kräfte der Stadt in solcher Breite zusammengefunden hätten. Die Anwesenden – unter ihnen Mitglieder der PDS, der DKP, der SPD sowie zahlreiche Parteilose – diskutierten mit Klaus Steiniger und Armin Neumann aus Berlin über die Entwicklung der Zeitschrift und ihres Fördervereins. Auch in Neubrandenburg wurde deutlich, daß viele Genossinnen und Genossen auf eine solche Publikation wie den „RotFuchs“ gewartet haben, andere müssen mit der Zeitschrift vertraut gemacht werden, um wieder aktiv zu werden. Denn: Nicht wenige dem Sozialismus ergebene Menschen haben sich – auch als Folge des Parteienhaders und innerparteilicher Vorgänge – vom Kampf zurückgezogen. „Im „RotFuchs“ findet der Leser seine Ansichten wieder und seine Lebensleistung anerkannt. Deshalb hat unsere Regionalgruppe reale Chancen, den Leserkreis rasch zu vergrößern. Wir wollen am Erfahrungsaustausch in der Zeitung und auf den RF-Internetseiten mitarbeiten. Die Regionalgruppe wird regelmäßig zusammentreten und öffentliche Veranstaltungen mit marxistischen und anderen heute diskriminierten Autoren gestalten, um der Hetze und Verleumdung der bürgerlichen Medien entgegenzuwirken. Auf ihrer Zusammenkunft am 4. 6. 2003 wählte sie einen Vorstand aus vier Genossen. Vorsitzender ist Günter Schmidt. Günter Schmidt |