Mitgliederversammlung des "RotFuchs"-Fördervereins am 22. September 2007

Auch wenn ein langer Weg vor uns liegt, es gibt nur diesen!

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Bericht des Vorstandes des "RotFuchs"-Fördervereins e.V. an die anwesenden Mitglieder, gehalten durch seinen Vorsitzenden, Genossen Rolf Berthold:

Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freunde!
Seit unserer letzten Mitgliederversammlung sind weniger als zwei Jahre vergan-gen. In dieser Zeit haben sich unser Förderverein und unsere Monatszeitschrift weiter erfolgreich entwickelt. Unsere Genossen leisten eine verantwortungsbe-wußte und initiativreiche Arbeit für die Zeitschrift und den Förderverein. Diese Arbeit hat gute Ergebnisse. Allen, die daran Anteil haben, möchte ich im Namen des Vorstandes unseren Dank aussprechen.
Unser "RotFuchs“ hat bereits etwa 21 000 ständige Leser, ihre Zahl nimmt unvermindert zu. In Berlin (Staatsbibliothek und Stadtbücherei), in Leipzig (Deutsche Bücherei), in Bibliotheken in Hamburg und Dresden wird der "RotFuchs" gesammelt und gebunden. Im "Kleinen Buchladen" in Berlin und in weiteren 15 Buchläden wird der "RotFuchs" angeboten, in mehreren Lesesälen liegt er aus. Für die Popularität des "RotFuchs" spricht auch, dass nicht wenig Verlage ihre Produkte durch Beilagen in unserer Zeitschrift erfolgreich anbieten. Unsere Zeitschrift geht oft von Hand zu Hand, wird an Gleichgesinnte weiter gegeben. Wir wissen von sieben und acht Lesern desselben Exemplars. Immer mehr Menschen erkennen, dass ihre Interessen in der heutigen Bundesrepublik nicht gut aufgehoben sind. Die Bourgeoisie peitscht ihre Interessen durch, die Interessen des Volkes werden schamlos mit Füßen getreten. Wir werden auch weiterhin dagegen auftreten.
Auch der "RotFuchs" - Förderverein entwickelt sich kontinuierlich. Während wir im Dezember 2005 - zur Zeit der Mitgliederversammlung - 842 Mitglieder hatten, sind es am heutigen Tag 1240. Wir hatten in den letzten zwei Jahren 22 Austritte, die zum Teil auch mit der Klärung der Aufgaben unserer Organisation im Zusammenhang standen. Aus diesen Auseinandersetzungen sind wir gestärkt hervorgegangen.
Wir haben aber auch nicht nur Verbündete und Sympathisanten. Eine per E-Mail geschickte Morddrohung und auch andere, gegen uns gerichtete Aktionen haben wir wohl vermerkt. Die Drohung und die Reaktion auf unsere juristischen Schritte haben wir veröffentlicht. Und ich sage das mit aller Klarheit: Klassenkampf ist für uns kein Fremdwort! Wir werden gegen jegliche Angriffe konsequent zusammenstehen!